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Dobermans Aggressive T-Shirt Viking II


Dobermans Aggressive T-Shirt Viking II
kleiner Druck auf linker Brust; großer Motiv-Druck auf dem RĂŒcken: - Viking 1969 Nordic Brand Nord Storm Trademark -

100% Baumwolle


Farben: schwarz
GrĂ¶ĂŸen: M L XL XXL XXXL

Artikel-Nr.: DATS78
Lieferbarkeit: sofort
Hersteller: Dobermans Aggressive
Bewertung: 4.6 von 5 bei 11 Bewertungen

Shop: www.shopbay.de
Kategorie:
Preis: 18.90
(inkl. MwSt | + Versand)

DETAILS

Info Dobermans Aggressive:

Nordic Division - ist eine nordeuropĂ€ische Textilmarke. HauptsĂ€chlich vertreibt DA T-Shirts, Longsleeves, Polos, Sweats, Sweatjacken und Kapuzenjacken, welche mit Wikinger-, Dobermans- oder Fight-Motiven bedruckt sind. Aber auch Jacken, Hosen, GĂŒrtel und MĂŒtzen gehören zum Sortiment. Die HauptmĂ€rkte fĂŒr Dobermans Aggressive Kleidung sind derzeit Osteuropa insbesondere Russland, Skaninavien, Deutschland, Frankreich, aber auch Kanada und die USA. Die Dobermans Textilien zeichnen sich durch eine sehr gute Passform und gute Verarbeitung aus. Inzwischen kann man aus ĂŒber 100 Motiven auswĂ€hlen, wo bei die Viking Motive ĂŒberwiegen. Dobermans Aggressive weist ein sehr gutes Preis/LeistungsverhĂ€ltnis auf. Hunderasse Dobermann Die Eigenschaften des Dobermanns: Der Dobermann ist ein 63 bis 72 cm großer Gebrauchshund, der 34 bis 41 kg schwer und etwa 10 bis 13 Jahre alt wird. Seine Fellfarbe ist schwarz, rotbraun oder rehfarben. Charakteristisch fĂŒr ihn sind das glĂ€nzende Fell und das rotbraune Brand, das sich quer durch sein Fell zieht. Seine Ohren sind mittelgroß und der Körperbau krĂ€ftig, ohne massiv zu wirken. Da er nur unter bestimmten Voraussetzungen seine AngriffsstĂ€rke ausspielen soll, befinden sich Temperament, Reizschwelle und SchĂ€rfe nur im mittleren Bereich. FrĂŒher wurden ihm oftmals Schwanz und Ohren kupiert, um sein Aussehen zu „verbessern“. Dies ist heute allerdings in den meisten europĂ€ischen LĂ€ndern einschließlich Deutschland aus GrĂŒnden des Tierschutzes verboten. Die ZĂŒchtung des Dobermanns: Der ursprĂŒngliche ZĂŒchter des Dobermanns war der Steuereintreiber und Abdeckereiverwalter Friedrich Louis Dobermann, der von 1834 bis 1894 in Apolda lebte. Er strebte bei seiner ZĂŒchtung nach einem „mannfesten Hof- und Haushund“ und kreuzte vor allem mutige und krĂ€ftige Tiere miteinander. Da der Dobermann zudem folgsam, aufmerksam, lernfĂ€hig und intelligent ist, wurde er schnell fĂŒr den Polizeidienst akquiriert, so dass er sich schon Anfang des 20. Jahrhunderts den Spitznamen des „Gendarmenhundes“ verdiente. Noch heute wird er bevorzugt von der Polizei eingesetzt. Auch die Bundeswehr vertraut auf seine Dienste, wĂ€hrend der Zoll ihn als SpĂŒrhund verwendet. In der NS-Zeit trĂŒbte sich sein guter Ruf, weil er in den Konzentrationslagern als Lagerhund zum Arsenal der Wachmannschaften gehörte. Der Dobermann als Arbeitshund: Der Dobermann ist ein krĂ€ftiger, kompakter, loyaler und intelligenter Hund, der vielseitig eingesetzt werden kann. Ob als Rettungshund, als Polizeihund oder als SpĂŒrhund, immer macht er eine gute Figur. Da er sich Menschen schnell unterordnet und aufgeschlossen auf diese zugeht, zudem ĂŒber großen Fleiß und große Ausdauer verfĂŒgt und die Bereitschaft auch zu monotonen ArbeitsablĂ€ufen mitbringt, ist er außerdem ein beliebter Blindenhund, Therapiehund und Wachhund. Als Wachhund wird der Dobermann auch wegen seines furchteinflössenden Äußeren geschĂ€tzt, das er mit seinen markant gefletschten ZĂ€hnen und seinem gestrĂ€ubten Fell gezielt zu verstĂ€rken versteht. Da sein Aussehen zudem einen edelmĂŒtigen Anstrich aufweist, ist der Dobermann ein Hund, mit dem sich sein Herrchen in der Öffentlichkeit sehen lassen kann. Durch seine BefĂ€higung zum Hindernislauf (Agility) und Gehorsamkeitstraining (Obedience) kann der Besitzer mit dem Hund bei entsprechender Begabung und zielgerichtetem Training bei Hunde-Ausstellungen und Sportwetten (RPG-Sport) eine Menge Geld verdienen. Ist der Dobermann gefĂ€hrlich? Der Dobermann ist weder ein Kampfhund noch ein typischer Familienhund. Zwar ist sein Wesen sehr aufgeschlossen, folgsam und sogar kinderlieb, dennoch gehören zu seiner Erziehung einige Fertigkeiten, die nicht jeder Besitzer mitbringt. Wenn er in einen Vorfall mit öffentlichem Aufsehen verwickelt wird, liegt das Problem zumeist am anderen Ende der Leine. In diesem Fall hat sein Besitzer ihn falsch behandelt bzw. als Kampfhund missbraucht. In Deutschland wird der Dobermann nur in Brandenburg als Listenhund gefĂŒhrt, in der Schweiz ist er in neun von 13 Kantonen als Rassehund bewilligungspflichtig und im Kanton Wallis verboten. Problematische Krankheiten: Durch die ZĂŒchtung in einem kleinen Genpool haben sich auch beim Dobermann einige AnfĂ€lligkeiten herausgebildet. Besonders problematisch ist die AnfĂ€lligkeit fĂŒr die schwere Herzerkrankung DCM (Dilatative Kardiomyopathie), von der 58,2 Prozent der Vierbeiner befallen werden. Eine weitere AnfĂ€lligkeit gibt es fĂŒr das Wobber-Syndrom, das Blue Dobermann Syndrom (Alopezie), das Kongenitale Vestibularsyndrom, die HĂŒftgelenksdysplasie und die Von-Willebrand-Krankheit. Die hohe Neigung zu Erbkrankheiten des Dobermanns fĂŒhrte im Volksmund zu der Redewendung: „Irgendwann trifft es jeden Dobermann“. Allerdings ist nicht jede Erbkrankheit beim Dobermann gleich lebensgefĂ€hrlich. Die HĂŒftgelenksdysplasie geht zum Beispiel nur mit einer Fehlstellung der HĂŒftgelenke einher. Die Erbkrankheiten können vom Tierarzt erkannt und mit Therapien zum Beispiel mit Tabletten behandelt werden.